Das alte Parteiprogramm aus dem Jahr 2007
(Der vom Landesgericht Wiener Neustadt beanstandete Texteil wurde entfernt, obwohl der Text lt. Urteil vom 18.03.2014 LG WN NICHT gegen den §3g VG verstößt, und die Anrede von Du auf Sie geändert.)
Parteiprogramm der Nationalen Volkspartei
Übersicht:
1. Vorwort
2. Grundlagen
2.1 Volk, Volkszugehörigkeit, Staatsbürger, Nation
2.2 Nationalismus
2.3 Europäische Union
2.4 Globalisierung
2.5 Multikultur
3. Unser Staat – unser Österreich
3.1 Ein souveräner Nationalstaat
3.2 Erhaltung der Neutralität
3.3 Selbstständigkeit
3.4 Demokratie
3.5 Sozialstaat
3.6 Familie
3.7 Sicherheit
3.8 Volkswirtschaft
3.9 Bekenntnis zum Deutschtum
3.10 Förderung der Kultur
3.11 Gesundheitspolitik
3.12 Schutz unserer Bauern
3.13 Tierschutz
1. Vorwort
Lieber Leser!
Es freut uns, dass Sie das Parteiprogramm der Nationalen Volkspartei lesen und sich Gedanken über Politik, Volk und Heimat machen. Wie schwer es als normaler Bürger in unserem Staate ist, wissen wir alle nur all zu gut. Jahrtausende alte Kultur geht verloren und wird durch eine erniedrigende Lebensmode, dem “ Mainstream“, den Zeitgeist, ersetzt!
Unsere Kultur ist tausende Jahre alt. Gewachsen über Generationen. Nur Zusammenhalt in schwierigen Zeiten, der Mut vieler Menschen und das Übertragen unseres Wissens von Generation zu Generation, hat uns, unser Land und unser Volk zu dem gemacht was wir heute sind.
Seit einigen Jahrzehnten gibt es nun einen Trend hin zur Verdrängung unserer Kultur. Zur Öffnung unserer Gesellschaft und unserer Grenzen. Zu unkontrolliertem Zuzug, zur Multikultur. Menschen werden zum Zweck der Ausbeutung und niedrigsten wirtschaftlichen Belangen, zur reinen Abzocke, quer durch die Welt geschickt. Ihnen wird ein besseres Leben in einem reichen Land, im „goldenen Westen“ versprochen.
Wer heute nicht den Fehler von Überfremdung und Multikultur erkennt, ist Mitschuld am Untergang unserer Kultur.
Die Wirtschaft in unserem Land bestand hauptsächlich aus Klein- und Mittelbetrieben, die Freunde und Familie beschäftigen. Eine Partnerschaft aus Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Ein Miteinander, das dieses Land groß gemacht hat. Eine breite Basis der Stabilität. Die Wirtschaft war verlässlicher Faktor für Arbeit und Wohlstand.
Doch dieser Wohlstand, unser aller Arbeitsplätze und die Existenz von ganzen Berufssparten, und damit von tausenden Familien, sind bedroht. Großkapitalisten und korrupte Wirtschaftstreibende, sowie Kriminelle, sie alle vereint der Wunsch nach freiem Personen- und Geldverkehr. Finanziert auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung. Mit der ständigen Androhung zur immer größeren Gemeinde der Arbeitslosen oder Working-Poor-Gesellschaft zu gehören. (Working Poor: Menschen die fast rund um die Uhr arbeiten aber trotzdem nicht genug verdienen, um ihr Leben finanzieren zu können, aber zuviel verdienen, um staatliche Förderung zu bekommen.)
Die Globalisierung schafft keine Arbeitsplätze sondern vernichtet sie. Sie ist ein weiterer Schritt in die 90:10 Gesellschaft. In der 90% nichts oder wenig und 10 % alles besitzen, einschließlich der Macht über die Massen.
Derzeit leben wir in einem Staat, der von Parteien, Kammern und ein klein wenig von Gewerkschaften regiert wird, die nicht im Interesse unseres Volkes handeln, sondern der Großindustrie, den Multikonzernen und der internationalen Hochfinanz dienen. Die Demokratie beschränkt sich auf das Abhalten von Wahlen und Scheingefechten der oben genanten Organisationen.
Die Demokratie, also die „Herrschaft des Volkes“ ist allerdings mehr als nur „frei“ wählen zu können. Wir stehen für eine umfangreiche Demokratisierung auf nationaler Ebene. Die Macht im Staat muss wieder vom Volk ausgehen. Demokratie ist nur ein Wort, solange man sie nicht lebt.
Wir wollen sie und stehen zu einer nationalen Demokratie im Sinne einer wahren Volksherrschaft.
Wir haben die Nationale Volkspartei gegründet, um nationale und heimattreue Politik, kurzum Politik für den Menschen, in diesem Land wieder salonfähig zu machen.
Keine Partei in Österreich tritt mehr für die Anliegen des Volkes ein. Würden die österreichischen Parlaments-Parteien ihre Wahlversprechen einlösen und für Österreich und das hier lebende Volk einstehen, wäre unsere Arbeit überflüssig. Bis vor einigen Jahren ließen sich die meisten Menschen noch von den Parteien generell und von einer bestimmten Partei im speziellen an der Nase herumführen. Nationale Sprüche waren immer gut, um die Massen zu begeistern und „Stimmvieh“ zu bündeln.
Dieser Traum der Mächtigen ist nun geplatzt. Die nationalen Kräfte in diesem Land haben begriffen, dass sie in keiner der derzeitigen Parlamentsparteien eine Vertretung finden können.
Nun ist es an der Zeit, politisch Interessierten unabhängig von jeglicher Altpartei eine Heimat zu geben. Die Nationale Volkspartei kann dafür nur Mittel zum Zweck sein. Um den nächsten Schritt zu einem gemeinsamen Ganzen zu finden, müssen wir über die Grenzen unserer Organisationen und Arbeitsweisen hinweg schauen und vor allem hinweg gehen. Wir müssen uns unabhängig unserer politischen, Herkunft sammeln und ein Forum, eine Heimat für diejenigen schaffen, die von der heutigen Politik und dem Parteienproporz in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft genug haben.
Wir werden einen neuen Weg beschreiten. Einen Weg des breiten Miteinander. Nationale Politik darf sich nicht mehr an der Vergangenheit, sondern nur noch an der Zukunft orientieren. Die Zeit für eine Erneuerung ist gekommen. Für eine neue, unabhängige alternative Kraft, die sich an Volk und Natur orientiert und nationale Politik in die Köpfe und Herzen der Menschen trägt. Der politische Kampf wird kein leichter sein. Gewiss, wo viele sind, da ist noch lange keine Einheit und Gemeinschaft. “Viele” – das kann nämlich auch heißen: viele Einzelgänger, viele Vereinsamte, viele Außenseiter, viele Gruppen und Grüppchen, viele Andersdenkende, die sich gegenseitig bekämpfen. Dabei hat doch jeder eine, nämlich “seine” Gabe. Jeder kann für die anderen etwas sein und tun. Bleib nicht länger Zuschauer! Gehen wir aufeinander zu! Überwinden wir das Trennende! Nicht nur im persönlichen, sondern auch im politischen Bereich. Nur so sorgen wir dafür, dass endlich Ernst gemacht wird mit den Bemühungen Friede, Freiheit und Sicherheit in und für Österreich zu schaffen. Es liegt letztlich an uns, an jedem Einzelnen von uns! Helfen wir zusammen und kämpfen wir gemeinsam. Denn es geht um unser Volk, um unsere Heimat und unseren Staat!
2. Grundlagen unserer Weltanschauung
2.1 Volk, Volkszugehörigkeit, Staatsbürger, Nation
(Diese Textpassage wurde vom Verfasser entfernt)
Staatsbürger (Staatsbürgerschaft) ist ein staatsrechtlicher Begriff.
Die Staatsbürgerschaft kennzeichnet die Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat.
Der Erwerb/Verlust und die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten sind gesetzlich geregelt.
Die Staatsbürger eines bestimmten Staates sind zwar gleicher Staatszugehörigkeit, sie müssen
aber nicht gleicher Volkszugehörigkeit sein.
Die Staatsbürgerschaft kann man wechseln – Volkszugehörigkeit ist Schicksal.
Nation ist ein politischer Begriff. Er bezeichnet das Staatsvolk.
Zusammenfassung:
Volk ist ein biologischer Begriff
Staatsbürger ist ein rechtlicher Begriff
Nation ist ein politischer Begriff
Volkszugehörigkeit und Staatsbürgerschaft, ebenso Volkszugehörigkeit und Nation müssen nicht deckungsgleich sein.
2.2 Nationalismus
Nationalismus ist nicht der Hass auf das Andere, sondern die Liebe zum Eigenen. Unser Nationalismus hat das Volk als Abstammungsgemeinschaft und seine politische Einheit, den souveränen Nationalstaat zum Mittelpunkt.
Den Nationalstaat verstehen wir als den Bezugsrahmen, mit dem die kleineren und mittleren Gemeinschaften wie Ehe, Familie, Großfamilie, Dorfgemeinschaft, wohnliche Stadt, Heimatregion, Stämme und Mundartgruppen sowie die Landschaften erst ihren Schutz und ihre Entfaltungsmöglichkeit finden. Insofern vertreten wir Nationalisten ein organisches Konzept von Gemeinschaft. Vielmehr noch sind wir davon überzeugt, dass unter modernen Bedingungen ein tragfähiges Gemeinschaftskonzept nur im Bezugsrahmen des Nationalstaats funktioniert. „Ein Volk – ein Staat“ lautet unsere Grundforderung. Der souveräne, selbständige Nationalstaat, nationalstaatliche Demokratie sowie der Sozialstaat und die Sozialisierung des Großkapitals sind unsere Fixpunkte.
2.3 Europäische Union
Die jetzige EU sieht ihre maßgebliche Aufgabe nicht in der ethnischen und kulturellen Existenzsicherung der europäischen Nationen, sondern in der Nutzenmaximierung des internationalen Kapitals, das auf die Liquidierung politischer, das heißt nationalstaatlicher, Souveränität abzielt. Selbstverständlich sind die Nationalstaaten für uns Nationalisten auch die Bausteine einer zukünftigen Gemeinschaft der europäischen Völker. Ein Europa der Vaterländer, der freien Völker. Eine neue Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte, Investitionsverbot raumfremden Kapitals und Immigrationsverbot raumfremder Stämme und Völker – das ist unsere Vision der zukünftigen europäischen Gemeinschaft. Wir stehen für ein Europa, das als Völkergemeinschaft auf einem gemeinsamen Interessensaustausch basiert. Wir sind strikt gegen einen Beitritt der Türkei zur europäischen Gemeinschaft, da die Türkei kein europäisches Land ist und daher nicht in eine europäische Gemeinschaft hineinpasst. Weder kulturell, noch geschichtlich, noch wirtschaftlich ist die Türkei ein Teil Europas.
Ein Austritt aus dieser volksverräterischen und fremdgesteuerten „Europäischen Union“, ist der einzige Weg, dass Österreich in Zukunft konkurrenzfähig und selbstständig bleibt bzw. wieder werden kann. Nahezu kein österreichischer Mitbürger sieht ein, dass seine Steuergelder zur Erhöhung der Diäten in Brüssel verwendet werden. Österreich gilt in der EU als Nettozahler, hat aber nahezu kein Mitspracherecht. Die Politik in Österreich muss nach den Interessen der Bevölkerung handeln, die Vorrang vor denen von Großmächten wie den USA haben. Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist gegen eine Bevormundung durch die EU und gegen eine Fremdherrschaft, daher ist eine Volksabstimmung über einen EU-Austritt angebracht.
2.4 Globalisierung
Der Globalisierungsprozess dient keineswegs einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in unserem Land. Die Globalisierung ist nichts anderes, als die Entstaatlichung und somit die Entmachtung der Völker. Ihre Folgeerscheinungen sind der Raubbau an der Natur, soziale Armut und schamlose Bereicherung Weniger durch die an Sklaverei grenzende Ausbeutung der Arbeitskraft der Völker.
Wir leben nicht mehr in Österreich, das ist nur mehr ein geographisch-politischer Begriff. Wir leben im Wirkungsbereich von internationalen Konzernen.
Der Nationalstaat ist für uns die einzige Alternative zur Globalisierung.
2.5 Multikultur
Mit dem Ende der Globalisierung in Österreich und dem Austritt aus dieser EU kommt auch das Ende der Multikultur in Österreich.
Der Ausländer wurde zum Menschen erster Klasse – vor dem Einheimischen. Wir sind weder das Sozialamt der Welt, noch ein Sammelbecken für Ausländer, die mit krimineller Absicht nach Österreich einwandern. Wir werden den Zuzug ausländischer Arbeitsloser stoppen und werden ein Ausländerrückführungsgesetz beschließen, das friedlich und gesetzmäßig die Ausländerproblematik in unserem Staat beendet.
Somit wird nicht nur unsere wirtschaftliche und soziale, sondern auch unsere kulturelle Entwicklung wieder gewährleistet.
3. Unser Staat – unser Österreich
3.1 Ein souveräner Nationalstaatstaat
Ein souveräner Nationalstaat ist für uns Nationalisten eine politische Einheit mit einem gemeinwohlorientierten Staats- und Wirtschaftskonzept und beinhaltet das Recht auf Selbstbestimmung, freie Entscheidung über unsere politische Ordnung und die freie Verfügung über unsere Reichtümer und Mittel.
3.2 Erhaltung der Neutralität
Die Erhaltung der österreichischen Neutralität ist eines der wichtigsten Ziele für die Zukunft. Ein Beitritt zu einem Bündnis, das fremde Interessen verfolgt und auch nicht davor zurückschreckt, einen Krieg anzuzetteln, kann für unser Land heftige Folgen haben und birgt auch eine große Gefahr für die innere Sicherheit unseres Landes. Österreich darf niemals zum Spielball fremder Großmächte werden.
3.3 Selbstständigkeit
Unter Selbstständigkeit verstehen wir Nationalisten in erster Linie die Versorgung unseres Volkes mit Lebensmittel, Energie und Gütern des täglichen Bedarfs aus eigener Produktion, aus eigener Kraft. Weiters die finanzielle Selbständigkeit. Mit dem Bank- und Versicherungswesen in der öffentlichen Hand wird der finanziellen Ausbeutung ein weiterer Riegel vorgeschoben.
Unser Geld in unsere Hand!
Wer dem Großkapital die Macht nicht nimmt, wird deren Knecht sein.
3.4 Demokratie
Das Grundübel unserer jetzigen Demokratie liegt darin, dass sie keine mehr ist. Wir haben Parlamentarismus, Demokratie haben wir keine.
Wir Nationalisten fordern die demokratisch-politische Freiheit, das Teilhaben aller Staatsbürger an der Bestimmung der Regeln der staatlichen Gemeinschaft.
3.5 Sozialstaat
Der Sozialstaat ist für uns Nationalisten mit dem Nationalstaat untrennbar verbunden. Wir werden soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit mit verstärktem Missbrauchsschutz statt einer Sozialpolitik auf den Schultern der kommenden Generationen schaffen und die Unterwanderung unseres Sozialsystems stoppen.
Durch einen Blick nach Südamerika (Venezuela, Bolivien) können wir nachvollziehen, wie sich das Soziale überhaupt verwirklichen lässt. Dort machen Hugo Chavez und Evo Morales deutlich, dass soziale Grundrechte nur auf nationalstaatlicher Ebene verteidigt und erobert werden können.
3.6 Familie
Die Familie ist die kleinste Zelle eines Volkes, diese muss geschützt und gefördert werden. Die Frau ist als Person und nicht als Objekt anzusehen. Deshalb werden wir den Beruf der Mutter finanziell und steuerlich anerkennen.
Unserer Jugend werden wir wieder Bildung geben. Leistung und Begabung wird wieder der Maßstab für Schüler, Studenten und Auszubildende (Lehrlinge) sein, nicht das Gehalt der Erziehungsberechtigten.
Der Sinn der Ehe ist die Familiengründung, deshalb ein klares nein zu homosexuellen Ehen und das Adoptieren von Kindern durch „gleichgeschlechtliche Paare“!
3.7 Sicherheit
Wir werden nicht zulassen, dass Sicherheit zur Ware wird, die man teuer bezahlen muss. Wir werden die Arbeit unserer Exekutive wieder entkriminalisieren und sie bei ihrer Hauptaufgabe, der Kriminalitätsbekämpfung, voll unterstützen. Wir Österreicher werden uns in unseren Städten und Dörfern wieder sicher und geborgen fühlen.
3.8 Volkswirtschaft
Der Staat muss das Primat vor der Wirtschaft wiedererlangen, er hat der Wirtschaft die Bedingungen zu setzen, unter denen sie sich frei entfalten kann.
In der Marktwirtschaft dominiert der Markt, in der Volkswirtschaft das Gemeinwohl des Volkes, wobei der Markt – neben der Eigenwirtschaft und dem öffentlichen Bereich – der Volkswirtschaft als Ganzem untergeordnet ist. Wir geben dem keynesianischen (John Maynard Keynes) Ansatz zur Wiederherstellung staatlicher Souveränität, als staatliche Ordnungsaufgabe zur Regelung des Marktes den Vorrang für eine sozialrevolutionäre Umgestaltung der Wirtschaft.
Die Großindustrie unter staatlicher Kontrolle wird den Zerstörungswettbewerb von Groß gegen Klein beenden. Der unternehmerische Mittelstand wird dann wieder seinen ihm zustehenden Entfaltungsspielraum bekommen. Das Plündern durch die ausländischen Unternehmen wird beendet.
Wir werden auch den Einfluss von Lobbyarbeit auf wirtschaftlich-politische Entscheidungen unterbinden. Eine Wirtschaftspolitik, die dem Volke dient, muss immer alle Schichten einbeziehen und ihren Bedürfnissen gleichermaßen gerecht werden. Jeden Versuch, das Volk durch einseitige Interessenarbeit zu spalten, werden wir mit Entschiedenheit zurückweisen.
Unser Ziel ist natürlich nicht die kommunistisch klassenlose Gesellschaft, die keine persönlich verantwortlichen Unternehmer mehr vorsehen würde, sondern unser Ziel ist der Nationalstaat, auf dessen gesellschaftlicher Ebene auch das selbstständige Handwerk, die Klein- und Mittelindustrie, die Landwirtschaft und der Handel ihren Platz vorfinden werden.
Das Ziel des Nationalismus ist auch nicht der Klassenkampf, sondern die Volksgemeinschaft.
Unser Gegner ist das internationale, mobile Kapital – dieses ist vaterlands- und heimatlos. Für uns Nationalisten ist die Wiedergewinnung des souveränen Nationalstaates das einzig wirksame Mittel, um die kapitalistische Weltrevolution – die Globalisierung, zu stoppen.
Ein solcher Staat kann sich ganz auf eine bedarfsgerechte Volkswirtschaft konzentrieren und die Wachstumsideologie verwerfen.
3.9 Bekenntnis zum Deutschtum
Österreich ist Teil des deutschen Sprach- und Kulturraumes und wird es auch in Zukunft bleiben.
Jeder Zerstörung durch multikulturelle Willkür wirken wir entgegen. Menschen, die an der Zerstörung eines Volkes und seiner Kultur arbeiten, und somit den Lebensinteressen unseres Volkes und unseres Landes zuwiderhandeln, werden wir im Rahmen der Gesetze zur Verantwortung ziehen.
3.10 Förderung der Kultur
Wir werden die traditionelle Volkskultur und die Volkstums- und Brauchtumsvereine fördern und sowohl finanziell, als auch ideell unterstützen. Keinesfalls unterstützen wir abartige Kunst, wie „Fäkalkultur“, Blutschüttungen oder andere dubiose Aktivitäten.
3.11 Gesundheitspolitik
Gesetzlich garantierte Grundversorgung für alle Österreicher ist das unabdingbare Ziel unserer Gesundheitspolitik. Wir fördern das Gesundbleiben.
Grüne Gentechnologie und Nahrungsmittelzusätze aus der pharmazeutischen Industrie, die neue Krankheiten hervorrufen, die unser Gesundheitssystem teuer beseitigen muss, lehnen wir strikt ab.
Die Gesundheit darf kein Geschäft werden, das auf Kosten der Bevölkerung floriert. Österreich wird auch in Zukunft ein Land sein, das weltweit zur medizinischen Elite zählt.
3.12 Schutz unserer Bauern
Das Bauerntum ist der Nährstand unseres Volkes. Unsere Landwirtschaft bedarf eines ständigen Schutzes. Denn nur eine funktionierende und partnerschaftliche Landwirtschaft kann die Einzigartigkeit unseres Landes auf lange Sicht garantieren. Die Pflege unserer einzigartigen Landschaft und völlige Selbstständigkeit unseres Landes im Bereich der Ernährung ist gleichsam Aufgabe und Ziel unserer Bauern und somit auch der Nationalen Volkspartei. Wir sehen den Bauern als starken und verlässlichen Partner im Aufbau eines souveränen, nationalen Staates. Wir werden wieder funktionierende Inlandsabsatzmärkte für unsere Bauern schaffen. Keine Fremdimporte von schadstoffbelasteten, billig produzierten Nahrungsmitteln aus anderen Ländern. Keine langen Lebensmittel- und Tiertransporte rund um den Erdball. Die Nationale Volkspartei wehrt sich vehement gegen eine Genmanipulation im Bereich der Landwirtschaft und der Nahrungsmittel.
3.13 Tierschutz
Die Nationale Volkspartei fordert auch ein strenges Tierschutzgesetz, denn neben der Flora muss auch die Fauna aktiv geschützt werden. Umweltschutz bedeutet Heimatschutz und somit ein intaktes Fortbestehen unserer schönen Heimat.
Wir, die Nationale Volkspartei sehen uns als letzte Vertreter der Kultur und der Werte unseres Volkes und unserer Heimat. Die Parteien, Gewerkschaften und Kammern, die dieses Land regieren und beherrschen, haben versagt. Sie haben unser Geld verschenkt, unsere Währung getauscht, unsere Grenzen zerrissen, unsere Steuergelder verschleudert, unseren Besitz verkauft und uns bei jeder Wahl wieder und wieder aufs neue angelogen.
Die Bevölkerung verarmt und wird ausgenutzt. Wir werden als Wähler, Konsumenten und Steuerzahler, aber schon lange nicht mehr als Menschen wahrgenommen.
Es reicht! Wir sehen dem globalen Schwachsinn und der multikulturellen Zersetzung nicht mehr zu! Wir suchen den humanen Weg aus diesem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Wahnsinn. Weder mit Extremismus noch mit Liberalismus ist etwas zu bewegen. Nur das humane Miteinander und eine breite Basis der Vernunft in unserem Land kann es schaffen diesen Irrsinn der heutigen „Politik“ zu überwinden.
Nur gemeinsam können wir es schaffen, für unser Land und unser Volk eine langfristige Lösung der anstehenden Probleme zu finden. Die derzeit an den Machthebeln Sitzenden haben lange genug bewiesen, dass sie es nicht können…geschweige denn wollen!
Wir haben die Zukunft in unserer Hand – es ist unsere Pflicht, diese Zukunft bestmöglich zu gestalten. Ein Europa ohne Grenzen? Ein Kontinent unter Fremdherrschaft, wo die Völker nichts mehr wert sind? So weit darf es nie kommen und daher ist es unsere Pflicht, diesen Mißständen entgegenzutreten. Wir lieben unser Land und unsere Heimat und wollen unserer Bevölkerung eine sichere Zukunft bieten. Es kommt die Zeit, in der wir als Volk unser Land wieder selbst regieren und unsere Gegner, die gegen die Interessen des Volkes und des Landes handeln, abwählen.
Diesen Umschwung wird es nicht nur in Österreich geben, sondern auch in den anderen europäischen Ländern, in denen die oben angesprochenen Probleme existieren. Nur durch Solidarität, Engagement und einen gesunden Hausverstand können wir unsere Zukunft sichern.
Nationale Volkspartei:
Wenn die Stunde der Patrioten kommt, sind wir da, um sie zu nutzen.