Die NVP ist mit den herkömmlichen politischen Parteien, des etablierten Parteienkartells, nicht vergleichbar.
Wir unterscheiden uns dadurch, dass wir die heutigen Probleme nicht nur bemerkt, sondern auch begriffen haben und eine Alternative , ein neues System anbieten.
Ein System des sozialen Frieden, der Freiheit und Sicherheit.
In unserem Mittelpunkt steht der Mensch, der ein freies, aus eigener Einsicht und Erkenntnis selbst entscheidendes Leben führen kann und soll. d.h. Ein Jeder von uns soll nicht nur die Situation erkennen, sondern auch sich selbst. Selbsterkenntnis, Eigenverantwortung und Tat. Das ist für einige schwierig.
Um unseren Traum vom neuen Österreich zu verwirklichen sind Männer und Frauen von Nöten die nicht erwarten, dass andere ihr Leben so gestalten wie sie es gerne hätten.
Wir müssen den Weg von der Gesellschaft der Konsumenten zur Gemeinschaft der Schaffenden friedlich, ohne Gewalt und sinnloses Leiden erreichen. Dazu bedarf es Männer und Frauen, die Österreich im Herzen tragen und nicht in der Geldbörse. Und dazu bedarf es Männer und Frauen, die nicht tatenlos zusehen, wie die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder den Bach runter geht.
Erinnern Sie sich noch?
Aus den Gastarbeitern wurden Einwanderer, die wir zum Erhalt unseres Sozialsystems benötigen. Nach anhaltender Massenzuwanderung haben wir leere Kassen und Subgesellschaften.
Oder wie wir in die EU gelogen wurden? Ederer Tausender? Der Schilling bleibt uns erhalten? Neue Märkte – neue Arbeit? Alles zu unserem Wohl!
Oder die österreichische Regierung garantiert für Sparguthaben. Was wurde aus dieser Garantie? Das größte „Bankenrettungspaket“ aller Zeiten.
Was ist passiert?
Mit übersteigertem Humanismus ( Österreich muss alle Aufnehmen, allen Helfen, alle Retten, alles tolerieren, alles zahlen) , Globalisierung (Abbruch der Grenzen) und EU hat man uns als Volk die Kontrolle über den Staat genommen.
Was früher das Bankengeschäft war, wo die Menschen ihr Erspartes und ihre Vorsorge bedenkenlos hinterlegen konnten, ist ein globales Spielcasino geworden. Es ist Diebstahl, Untreue und Unterschlagung, was Banken mit ihren gutgläubigen Kunden taten und tun. Sie haben einfach das Geld ihrer Kunden ohne Erlaubnis genommen und es verwettet.
Doch die Banken spielen den betrogenen Massen vor, sie seien Instanzen der Stabilität und Ehrbarkeit, um uns auch noch den letzten Cent zu klauen.
Diese Betrügereien in Milliardenhöhe sollen aber nach dem Willen der Politik nicht nur ohne Konsequenzen bleiben, sondern auch so weiter gehen.
Ja, Diener des Volkes sind unsere Systempolitiker schon lange nicht mehr. Sie dienen einer anderen Welt. Der Welt der internationalen Hochfinanz. Einer Welt ohne Zugang für Arbeiter oder Pensionisten, aber mit einer großen Auswirkung auf diese. Denn die Schäden dieser Krise müssen diejenigen reparieren und bezahlen, die am wenigsten haben: Der Arbeiter, der Steuerzahler, der Konsument – wir, die „normal sterblichen“ Staatsbürger.
Nachdem wir die Staatsform Republik Österreich und ihre Funktion bei der Globalisierung, der Entmachtung der Völker zu Gunsten aller Macht des Geldes und somit jener die das Geld regieren, der internationalen Hochfinanz, hinterfragten, kamen wir zu dem Schluss: Dieses System hat keinen Fehler – es ist einer.
Wir brauchen ein neues System.
Ein System das sozialen Frieden, Freiheit und Sicherheit gewährleistet. Dazu müssen wir zuerst raus aus dieser EU.
Wir benötigen keine Fremdbestimmung und wir dürfen kein Protektorat Brüssels sein, sondern wir brauchen den freien, selbständigen und selbst bestimmenden Staat, den Nationalstaat. Wobei der Staat als Apparat nichts anderes sein soll, als die Organisation unseres Volkes. Denn erst mit einem solchen neuen System lassen sich die anderen Punkte realisieren.
Wir wollen Gemeinschaft, denn es gibt nichts soziales ohne Gemeinschaft.
Ein soziales Handeln, indem die „soziale Verpflichtung“ zur Tat wird, ist in einer Gesellschaft der Vereinzelung, in der der Profit über Mensch, Tier und Natur herrscht, unmöglich, da soziales Handeln nichts anderes ist, als Dienst zur Erhaltung der Gemeinschaft.
Ein Zeichen des Absterbens des jetzigen profitorientierten, materialistischen Wirtschaftssystems ist z.B. die steigende Arbeitslosigkeit. Es zeigt sich immer weniger Bewegung, immer weniger Unternehmungen, immer weniger Taten, wie bei einem Menschen, der in den Tod geht. Dem stellen wir gegenüber das lebensfrohe, Kraft spendende Soziale Schaffen mit der Kernforderung: unser Geld in unsere Hand.
Wir sind uns dabei bewusst, das unser Wollen vom einfachen, unverbildeten Menschen und vom wahrhaft Gebildeten erfasst wird, nicht jedoch vom profitorientiert denkenden und nur Verstandesmenschen.
Wir wollen nicht die Wiedergeburt eines Alten, sondern die Geburt des neuen, des jungen Österreich.
Und dafür kämpfen wir.